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	<title>x-fotoblog &#187; Informatiker</title>
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	<description>Fotograf und Informatiker</description>
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		<title>[NY 2010] Your iPad is waiting at the Apple Store</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 02:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[New York 2010]]></category>
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Nachdem der Montag leider ohne iPad geendet hat, steh [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="AN5E4152 by x-foto.ch, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/x-foto/4579611479/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3325/4579611479_dcea96cf66.jpg" alt="AN5E4152" width="333" height="500" /></a></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Nachdem der Montag leider ohne iPad geendet hat, steht der heutige Tag ganz klar unter einem einzigen Satz: &#8220;Your iPad is waiting at the Apple Store.&#8221; Doch ganz der Reihe nach:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Als wir gestern den Apple Store an der 5th Avenue verlassen haben, zog es und an dem Timesquare. Nicht weil dort gerade am Samstag eine Autobombe gefunden wurde, sondern weil der Timesquare vielmals mit NewYork in Verbindung gebracht wird und der Platz selber, mit den vielen riesigen Digitalreklamen, sicher ein Pflichtbesuch bei jedem New York Aufenthalt ist. So waren wir also dort und liessen uns das erste Mal so richtig von NewYork uns seinen Ausmassen erschlagen. Es ist nur schwer zu beschrieben, da es mit nichts in der Schweiz vergleichbar ist:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Ein Platz an welchem jede Firma zeigt was sie kann, gefüllt mit ganz vielen Menschen, wovon jeder eine Kamera in den Händen hält und ganz viel Verkehr, trifft es wohl am besten. Für mich zeigt es auch den Überfluss und Protzigkeit, welche die USA allgemein in den Osten überträgt. Dieses Gefühl wird durch die vielen übergrossen Panzer SUV in den Strassen nur verstärkt.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Jedenfalls hatten wir nach einigen Bildern auch schon wieder Hunger und ich Lust auf Sushi, so fanden wir ein kleines asiatisches Restaurant, wo es für Rahel Cashew-Rind und für mich gute und günstige Sushi gab.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Kaum zu Hause legten wir uns auch schon schlafen, nach dem wir, wie von den Mitbewohnern empfohlen, das Zimmer zuerst auf angenehme 18°C gekühlt haben. So schlief es sich schon einiges angenehmer, wenn auch nicht sehr Stromeffektiv.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Wiederum ziemlich früh, gingen wir aus dem Haus, irgendwie haben sich unsere Körper noch nicht ganz an die sechs Stunden Zeitunterschied gewöhnt. So konnten wir New York um 7.00 Uhr morgens erleben und waren ein bisschen überrascht, denn gegenüber vom Montag um 9.00 Uhr hatte es nicht sehr viele Leute in der U-Bahn und es liess sich gut zu unserem nächsten Ziel fahren. Dieses Mal haben wir uns für die City Bakery entschieden. Es war weniger ein Café als eine Bäkerei mit grösserem Buffet und Sitzgelegenheiten. Aber mit einer sehr guten und einer abartig mästenden Hot Chocolate, welche anscheinend aus purer Schokolade hergestellt wird.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Nach dem guten Essen, sassen wir noch ein wenig im Café und gingen unserer Geek-Lieblingsbeschäftigung nach: Offene WiFi suchen, ich kann euch sagen NewYork ist dafür ein Paradis! Denn sicher jedes Restaurant und Café besitzt ein offenes WiFi. Oder dann muss es mal ein ultra Sonderangebot von schlecht standartkonfigurierten Routern von Linksys gegeben haben, denn an jedem Hausblock findet man ein WiFi mit dem Namen &#8220;Linksys&#8221; welches einen ohne Passwort zum schnell E-Mail checken einlädt. Das haben wir dann auch gemacht und dabei kam das freudige Mail: &#8220;The iPad you&#8217;ve been waiting for has arrived, and it&#8217;s ready for you to pick up. We can&#8217;t wait to see you at the store.&#8221; Natürlich konnte ich auch nicht mehr warten, mein iPad abzuholen und da die meisten Läden welche wir besuchen wollten, eh erst um 9.00 Uhr öffneten, spazierten wir zum Apple Store wiederum an der 5th Avenue und fotografierten unterwegs noch fleissig. Dabei ist auch das Bild des wegen seiner Breite bekannten Hauses entstanden.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Kaum im Apple Store angekommen, stellten wir uns an die dieses Mal kurze Schlange und kamen ruck zuck an einen der Verkaufsdesk. Da wir die Schlange überwunden hatten, wollten wir natürlich auch gerade die vielen anderen iPads für unsere Kollegen kaufen. Doch leider mussten wir wiederum hören, dass es neben meinem reservierten WiFi+3G nur noch WiFi-only iPads zu kaufen gibt. Da unsere Kollegen verständlicherweise auch nur 3G iPads wünschen, wurde nur ein zusätzliches WiFi 16GB iPad gekauft. Das originale Apple Case ist leider aktuell auch komplett ausverkauft, so habe ich mir nur das Camera Connection Kit gekauft, welches einen erlaubt seine SD Karte oder die Kamera per USB an das iPad anzuschliessen und die Bilder auf dem iPad zum importieren. Damit kann ich euch eigentlich schon fast live Bilder aus New York liefern <img src='http://x-foto.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Natürlich mussten die neu erworbene Gadgets ausgiebig getestet und vor allem konfiguriert werden, so machten wir im nächsten Buchladen halt, wo dies erledigt werden konnte. Es war bereits Mittag und so entschliessen wir uns in das Financial District zu fahren, wo zur Mittagszeit ziemlich viel los sein soll. Das war dann auch der Fall, vor allem überfüllt von Touristen. Wir assen in der Nähe der WTC Site und schauten uns die bereits stark vorangetriebenen Arbeiten des 9/11 Memorial an.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Dabei wurde es mir auch das erste Mal richtig &#8220;zu viel&#8221;. Die vielen Touristen, die Hecktick der Leute musste zuerst einmal verdaut werden. So machen wir uns auf den Weg zu einem ruhigeren Ort. Unterwergs wurde es schnell wieder besser und wir entschieden uns noch schnell im dritten Apple Store vorbei zu schauen, da ich noch Apple Gift Cards brauchte und sich unterdessen einige Kollegen doch für eine WiFi-Only Version des iPads entschieden haben. Dabei erlebten wir eine kleine Überraschung, als ich die iPads bezahlen wollte, war erstens meine Kreditkarte gesperrt &#8211; mehr als 1000 CHF in einem fremden Land, wo ich noch nie war und sowieso wenig reise, war dann doch zu viel für die Kreditkartenfirma &#8211; doch gab man mir allgemein kein iPad mehr. Mein &#8220;Lifetime Limit&#8221; für iPads sei mit zwei iPads erschöpft. Ich wusste zwar, dass es eine Limite von zwei iPads gibt, doch nicht, dass sie pro Kreditkarte gilt, da ich von vielen Schweizern gehört habe, welche zum Launch des iPads in die USA geflogen sind um mehr als nur zwei iPads zu kaufen. So verliessen wir den Apple Store nur mit den Apple Gift Cards.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">In der Zwischenzeit haben wir uns ein wenig informiert und es sieht so aus, als wäre das Limit von zwei iPads nicht &#8220;Lifetime&#8221; sondern pro Tag, wobei die Lifetime Limite bei zehn liegt. Es muss also am Donnerstag nochmals probiert werden. Wir hoffen jedenfalls dass wir unserem Versprechen zu unseren Kollegen nachkommen können und jedem der eines will, ein iPad bringen können. Vielleicht hat ja jemand bereits Erfahrungen mit dieser Limite gemacht?</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Eigentlich wollten wir ja zu einen ruhigeren Ort gehen, was wir dann anschliessend auch gemacht haben. Wir besuchten die Highline, eine alte nicht mehr gebrauchte Zuglinie auf Pfeilern, welche nun wunderschön zu einem Erholungspark umgebaut wird. Diese Highline befindet sich direkt am Hudson River und in der Nähe des Meeres und so gab es dort auch einen ziemlich starken Wind, was wirkliches fotografieren leider sehr schwierig machte. Zusätzlich wurden wir auch von einsetzendem Regen gezwungen, die Highline frühzeitig zu verlassen und wir fuhren zurück in unser Appartement.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Hier sind wir also zurück vom dritten Tag unseren New York Ferien, mit neuen Gadgets und doch schmerzenden Füssen. Langsam aber sicher gewöhnen wir uns an die Stadt, das bestellen in Restaurants ist kein Problem mehr, das Subway Netz auch schon ein bisschen auswändig in den Köpfen und die ToDo-Liste wird immer konkreter. Es gibt noch vieles zu sehen und vieles zu fotografieren. Ihr werdet davon sicher lesen und sehen, das zweite hängt aber ganz von der Zeit zum bearbeiten ab <img src='http://x-foto.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </div>
<p>Nachdem der Montag leider ohne iPad geendet hat, steht der heutige Tag ganz klar unter einem einzigen Satz: &#8220;Your iPad is waiting at the Apple Store.&#8221; Doch ganz der Reihe nach:</p>
<p>Als wir gestern den Apple Store an der 5th Avenue verlassen haben, zog es und an dem Timesquare. Nicht weil dort gerade am Samstag eine Autobombe gefunden wurde, sondern weil der Timesquare vielmals mit NewYork in Verbindung gebracht wird und der Platz selber, mit den vielen riesigen Digitalreklamen, sicher ein Pflichtbesuch bei jedem New York Aufenthalt ist. So waren wir also dort und liessen uns das erste Mal so richtig von NewYork uns seinen Ausmassen erschlagen. Es ist nur schwer zu beschrieben, da es mit nichts in der Schweiz vergleichbar ist:</p>
<p>Ein Platz an welchem jede Firma zeigt was sie kann, gefüllt mit ganz vielen Menschen, wovon jeder eine Kamera in den Händen hält und ganz viel Verkehr, trifft es wohl am besten. Für mich zeigt es auch den Überfluss und Protzigkeit, welche die USA allgemein in den Osten überträgt. Dieses Gefühl wird durch die vielen übergrossen Panzer SUV in den Strassen nur verstärkt.</p>
<p>Jedenfalls hatten wir nach einigen Bildern auch schon wieder Hunger und ich Lust auf Sushi, so fanden wir ein kleines asiatisches Restaurant, wo es für Rahel Cashew-Rind und für mich gute und günstige Sushi gab.</p>
<p>Kaum zu Hause legten wir uns auch schon schlafen, nach dem wir, wie von den Mitbewohnern empfohlen, das Zimmer zuerst auf angenehme 18°C gekühlt haben. So schlief es sich schon einiges angenehmer, wenn auch nicht sehr Stromeffektiv.</p>
<p>Wiederum ziemlich früh, gingen wir aus dem Haus, irgendwie haben sich unsere Körper noch nicht ganz an die sechs Stunden Zeitunterschied gewöhnt. So konnten wir New York um 7.00 Uhr morgens erleben und waren ein bisschen überrascht, denn gegenüber vom Montag um 9.00 Uhr hatte es nicht sehr viele Leute in der U-Bahn und es liess sich gut zu unserem nächsten Ziel fahren. Dieses Mal haben wir uns für die City Bakery entschieden. Es war weniger ein Café als eine Bäkerei mit grösserem Buffet und Sitzgelegenheiten. Aber mit einer sehr guten und einer abartig mästenden Hot Chocolate, welche anscheinend aus purer Schokolade hergestellt wird.</p>
<p>Nach dem guten Essen, sassen wir noch ein wenig im Café und gingen unserer Geek-Lieblingsbeschäftigung nach: Offene WiFi suchen, ich kann euch sagen NewYork ist dafür ein Paradis! Denn sicher jedes Restaurant und Café besitzt ein offenes WiFi. Oder dann muss es mal ein ultra Sonderangebot von schlecht standartkonfigurierten Routern von Linksys gegeben haben, denn an jedem Hausblock findet man ein WiFi mit dem Namen &#8220;Linksys&#8221; welches einen ohne Passwort zum schnell E-Mail checken einlädt. Das haben wir dann auch gemacht und dabei kam das freudige Mail: &#8220;The iPad you&#8217;ve been waiting for has arrived, and it&#8217;s ready for you to pick up. We can&#8217;t wait to see you at the store.&#8221; Natürlich konnte ich auch nicht mehr warten, mein iPad abzuholen und da die meisten Läden welche wir besuchen wollten, eh erst um 9.00 Uhr öffneten, spazierten wir zum Apple Store wiederum an der 5th Avenue und fotografierten unterwegs noch fleissig. Dabei ist auch das Bild des wegen seiner Breite bekannten Hauses entstanden.</p>
<p>Kaum im Apple Store angekommen, stellten wir uns an die dieses Mal kurze Schlange und kamen ruck zuck an einen der Verkaufsdesk. Da wir die Schlange überwunden hatten, wollten wir natürlich auch gerade die vielen anderen iPads für unsere Kollegen kaufen. Doch leider mussten wir wiederum hören, dass es neben meinem reservierten WiFi+3G nur noch WiFi-only iPads zu kaufen gibt. Da unsere Kollegen verständlicherweise auch nur 3G iPads wünschen, wurde nur ein zusätzliches WiFi 16GB iPad gekauft. Das originale Apple Case ist leider aktuell auch komplett ausverkauft, so habe ich mir nur das Camera Connection Kit gekauft, welches einen erlaubt seine SD Karte oder die Kamera per USB an das iPad anzuschliessen und die Bilder auf dem iPad zum importieren. Damit kann ich euch eigentlich schon fast live Bilder aus New York liefern <img src='http://x-foto.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Natürlich mussten die neu erworbene Gadgets ausgiebig getestet und vor allem konfiguriert werden, so machten wir im nächsten Buchladen halt, wo dies erledigt werden konnte. Es war bereits Mittag und so entschliessen wir uns in das Financial District zu fahren, wo zur Mittagszeit ziemlich viel los sein soll. Das war dann auch der Fall, vor allem überfüllt von Touristen. Wir assen in der Nähe der WTC Site und schauten uns die bereits stark vorangetriebenen Arbeiten des 9/11 Memorial an.</p>
<p>Dabei wurde es mir auch das erste Mal richtig &#8220;zu viel&#8221;. Die vielen Touristen, die Hecktick der Leute musste zuerst einmal verdaut werden. So machen wir uns auf den Weg zu einem ruhigeren Ort. Unterwergs wurde es schnell wieder besser und wir entschieden uns noch schnell im dritten Apple Store vorbei zu schauen, da ich noch Apple Gift Cards brauchte und sich unterdessen einige Kollegen doch für eine WiFi-Only Version des iPads entschieden haben. Dabei erlebten wir eine kleine Überraschung, als ich die iPads bezahlen wollte, war erstens meine Kreditkarte gesperrt &#8211; mehr als 1000 CHF in einem fremden Land, wo ich noch nie war und sowieso wenig reise, war dann doch zu viel für die Kreditkartenfirma &#8211; doch gab man mir allgemein kein iPad mehr. Mein &#8220;Lifetime Limit&#8221; für iPads sei mit zwei iPads erschöpft. Ich wusste zwar, dass es eine Limite von zwei iPads gibt, doch nicht, dass sie pro Kreditkarte gilt, da ich von vielen Schweizern gehört habe, welche zum Launch des iPads in die USA geflogen sind um mehr als nur zwei iPads zu kaufen. So verliessen wir den Apple Store nur mit den Apple Gift Cards.</p>
<p>In der Zwischenzeit haben wir uns ein wenig informiert und es sieht so aus, als wäre das Limit von zwei iPads nicht &#8220;Lifetime&#8221; sondern pro Tag, wobei die Lifetime Limite bei zehn liegt. Es muss also am Donnerstag nochmals probiert werden. Wir hoffen jedenfalls dass wir unserem Versprechen zu unseren Kollegen nachkommen können und jedem der eines will, ein iPad bringen können. Vielleicht hat ja jemand bereits Erfahrungen mit dieser Limite gemacht?</p>
<p>Eigentlich wollten wir ja zu einen ruhigeren Ort gehen, was wir dann anschliessend auch gemacht haben. Wir besuchten die Highline, eine alte nicht mehr gebrauchte Zuglinie auf Pfeilern, welche nun wunderschön zu einem Erholungspark umgebaut wird. Diese Highline befindet sich direkt am Hudson River und in der Nähe des Meeres und so gab es dort auch einen ziemlich starken Wind, was wirkliches fotografieren leider sehr schwierig machte. Zusätzlich wurden wir auch von einsetzendem Regen gezwungen, die Highline frühzeitig zu verlassen und wir fuhren zurück in unser Appartement.</p>
<p>Hier sind wir also zurück vom dritten Tag unseren New York Ferien, mit neuen Gadgets und doch schmerzenden Füssen. Langsam aber sicher gewöhnen wir uns an die Stadt, das bestellen in Restaurants ist kein Problem mehr, das Subway Netz auch schon ein bisschen auswändig in den Köpfen und die ToDo-Liste wird immer konkreter. Es gibt noch vieles zu sehen und vieles zu fotografieren. Ihr werdet davon sicher lesen und sehen, das zweite hängt aber ganz von der Zeit zum bearbeiten ab <img src='http://x-foto.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Wenn eine Hochzeit eine neue Kamera fordert und dann Kuchen fotografiert</title>
		<link>http://x-foto.ch/blog/2010/03/06/wenn-eine-hochzeit-eine-neue-kamera-fordert-und-dann-kuchen-fotografiert/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 20:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bins wieder mal. Ich weiss nicht wie viel Anfänge  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bins wieder mal. Ich weiss nicht wie viel Anfänge ich noch brauche, doch eigentlich will ich ja mehr bloggen, den Job dazu wäre ja da, ich muss nicht mehr jeden Morgen an ein Antrittsverlesen und dann den ganzen Tag auf dem Feld rumstehen, sondern kann mich den ganzen Tag mit dem Internet und all seinen Dingen befassen. Doch wie es halt so ist, wenn man den ganzen Tag etwas macht, macht man das gleiche am Abend nur ungern. Doch ich weiss wie gut es mir tut, also wird es jetzt gemacht.</p>
<p>Ich arbeite also nun definitiv bei <a title="Amazee" href="http://www.amazee.com">Amazee</a>, eigentlich war das ja klar, doch nur, dass es jetzt hochoffiziell mit Vertrag ist. Bei uns ist in letzter Zeit viel passiert. Es gab drei neue WhiteLabels zu verkünden (1. <a title="Growthgenerator" href="http://www.growthgenerator.ch">Growthgenerator</a> &#8211; mit KPMG, 2. <a title="Intergeneration" href="http://www.intergeneration.ch">Intergeneration</a> &#8211; mit SGG und Pascale Bruderer, 3. <a title="Your Flashforward" href="http://aktion294.your-flashforward.de/">Flashforward</a> &#8211; mit Pro7 zur gleichnamigen Serie), das Letztere war für mich das interessanteste.  Wir haben die ganze Plattform in gut einer Woche realisiert, schnell wenn man bedenkt, dass der Auftrag mit KPMG über ein halbes Jahr gedauert hat. Doch in einer super Umgebung und super Arbeitskollegen funktioniert das, und genau das herrscht bei Amazee. Es ist jeden Tag inspirierend und ansteckend, so stark, dass man locker mal 12 Stunden am Tag arbeitet. Da wir bei Your-FlashForward überhaupt nicht wussten, wie viele Zugriffe an diesem Abend kommen werden (1&#8217;000 &#8211; 10&#8217;000 Unique Visitors war die Schätzung), entschieden wir uns die Plattform in der ominösen Cloud zu hosten. Besser gesagt bei Amazon &#8211; ich weiss, ziemlich ironisch wenn man bedenkt, was in der Vergangenheit von Amazon und Amazee passiert ist, doch ihr Dienst EC2 ist nunmal der beste. Über dieses Thema werde ich noch mehr erzählen, stay tuned. Nur so viel: es waren dann ca 2&#8217;000 Unique Visitors in drei Stunden.</p>
<p>Es kommt bald wieder der Sommer, da wollen einige Personen heiraten und natürlich von diesem Ereignis auch Fotos besitzen. Der Februar ist zwar noch nicht im Sommer oder normale Hochzeits-Zeit, doch hatte ich bereits meine erste Hochzeit zu fotografieren. Ich war zwei Tage zusammen mit Rahel unterwegs und haben die Hochzeit von Thomas und Paula fotografiert. Die Bilder dazu sind noch in Bearbeitung, da die beiden noch in den Flitterwochen verweilten. Aber auch dazu wirds noch was zu lesen und zu sehen geben.</p>
<p><img class="alignnone" title="Thomas &amp; Paula" src="http://x-foto.ch/mygalerie/d/14628-1/20100206_thomas_paula_100.jpg" alt="" width="500" /></p>
<p>Seit längerem realisiere ich, wie meine Canon 1D Mark II an die Grenzen kommt. Nicht an ihre eigenen Grenzen, sondern an die, welche von den Konkurrenten gesetzt werden. Mit fast sechs Jahren ist sie auch schon älter und da hängen AutoFokus, Display, Geschwindigkeit und vor allem ISO-Leistungen hinter her. Da ich mit meiner Fotografie nun definitiv auch Geld verdiene und gerne noch mehr möchte, habe ich mich seit einiger Zeit für eine neue umgesehen. Ohne Stress und direktes Ziel, denn schliesslich will so etwas gut überlegt sein. So habe ich mir also die 5D Mark II, die 7D und die 1D Mark IV angeschaut und kam zum Schluss, dass ich mir die Handhabung und das Feeling einer 1D einfach liegt. Ich kann es nicht genau sagen an was es liegt, aber egal ob ich nun Einstellungen vornehme, durch den Sucher schaue, abdrücke oder mir die Bilder danach auf dem Bildschirm anschaue wurde ich mit einer 5D oder 7D nicht eins, es passte einfach nicht. Das ist bei der 1D Mark IV total anders. Es fühlt sich wie meine Mark II an, einfach neuer, besser und schneller. Somit kam für mich nach einiger Zeit nur die 1D Mark IV in Frage, welche es nun auch geworden ist. Leider noch nicht vor der Hochzeit, doch einen Tag vor dem <a href="http://www.amazee.com/startupcamp-switzerland-0/">StartupCamp</a> in Basel, wovon die Bilder (<a href="http://www.flickr.com/photos/29877152@N04/sets/72157623425257180/">hier</a> und <a href="http://www.flickr.com/photos/x-foto/sets/72157623301176827/">hier</a>) meine ersten 100 Nummern des Auslösezählers besitzen.<br />
Diese grosse Investition bringt auch einige Veränderungen für die Zukunft. So nehme ich mir vor mehr zu Fotografieren, ob das nun Hochzeiten oder Konzerte sind oder auch nur Fotografieren auf dem Weg ins Büro, es wird also in Zukunft einiges mehr von mir zu sehen geben.</p>
<p><a title="AN5E0259" href="http://www.flickr.com/photos/29877152@N04/4352745673/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4061/4352745673_51e7afa54d.jpg" alt="AN5E0259" /></a></p>
<p>Wie die meisten von euch ja wissen, hat meine Freundin Rahel ihr kleines Business begonnen: Rahel&#8217;s sweet temptations. Entstanden aus einer kleinen Idee gibt es aktuell doch schon einige Aufträge und wir sind alle gespannt was sich daraus noch ergibt. Da ihre Aufträge zu meist aus dem Twitter raus fallen, musste natürlich auch eine gute Webseite her: <a href="http://sweet-temptations.ch/">http://sweet-temptations.ch/</a> und da das noch nicht genügt, natürlich auch gute <a href="http://www.flickr.com/photos/x-foto/sets/72157623421267205/">Fotos</a>. Also haben wir uns ein Wochenende Zeit genommen und <a href="http://www.flickr.com/photos/x-foto/sets/72157623421267205/">Makingof-Bilder</a> gemacht. Auch wenn meine Kamera nun bis über ISO 100&#8217;000 (was übrigens abartig rauscht, aber sicher einem mal das Leben rettet) kann, muss man sich trotzdem Gedanken um das Licht machen. Denn gerade solche MakingOf Bilder wollen nicht gestellt aussehen. Da unsere Küchenfenster leider nicht direkt der Mittagssonne ausgerichtet ist, musste mit einem Reflektor auf ein bisschen waghalsige Weise nachgeholfen werden. Aber ich denke die Bilder lassen sich sehen.</p>
<p><a title="AN5E1223" href="http://www.flickr.com/photos/8897633@N02/4403673584/"><img class="alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2770/4403673584_ff5476c97f_m.jpg" alt="AN5E1223" width="160" height="240" /></a></p>
<p><a title="AN5E0920" href="http://www.flickr.com/photos/8897633@N02/4403671584/"><img class="alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2773/4403671584_49b1b1bbaa_m.jpg" alt="AN5E0920" width="160" height="240" /></a></p>
<p><a title="AN5E0816" href="http://www.flickr.com/photos/8897633@N02/4403670946/"><img class="alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2759/4403670946_7ba3f60540_m.jpg" alt="AN5E0816" width="160" height="240" /></a></p>
<p><a title="AN5E1169" href="http://www.flickr.com/photos/8897633@N02/4402908389/"><img class="alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2791/4402908389_8e3d15d9ee_m.jpg" alt="AN5E1169" width="160" height="240" /></a></p>
<p><a title="AN5E1059" href="http://www.flickr.com/photos/8897633@N02/4403672394/"><img class="alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2773/4403672394_7988c98bec_m.jpg" alt="AN5E1059" width="160" height="240" /></a></p>
<p><a title="AN5E1049" href="http://www.flickr.com/photos/8897633@N02/4402907553/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2742/4402907553_a167b3626d_m.jpg" alt="AN5E1049" /></a></p>
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		<title>Sakku ohne Sonne: dafür gibts 230V</title>
		<link>http://x-foto.ch/blog/2010/01/12/sakku-im-sommer-dafur-gibts-230v/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 08:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatiker]]></category>
		<category><![CDATA[sakku]]></category>
		<category><![CDATA[elko]]></category>
		<category><![CDATA[elv]]></category>
		<category><![CDATA[ladegerät]]></category>
		<category><![CDATA[solar]]></category>

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		<description><![CDATA[

Noch während der Lehre hab ich mir ein sakku gekau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Sakku Akku Ladegerät" href="http://www.flickr.com/photos/8897633@N02/4266515735/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4033/4266515735_0fe0576c07_o.jpg" alt="Sakku Akku Ladegerät" /></a></p>
<p>Noch während der Lehre hab ich mir ein <a href="http://sakku.ch/" target="_blank">sakku</a> gekauft. Nicht nur um damit meine Gadgets immer mit Strom zu versorgen, sondern auch weil die Tasche gut aussieht und alle meine elektronischen Begleiter vor Schlägen und anderen Widrigkeiten des Lebens schützt. Von meinen früheren Blogposts (<a href="http://x-foto.ch/blog/2007/11/13/mit-dem-sakku-unterwegs/" target="_blank">hier</a>), wissen wir, dass die Solarpanels in der Schweiz nicht sehr effektiv sein können, somit muss für ein dauerhaft gefüllter Akku eine andere Lösung her. In einem <a href="http://x-foto.ch/blog/2007/11/30/sakku-akku-under-control-32h-ladezeit/">weiteren Blogpost</a> habe ich mich genauer damit befasst. So wissen wir, dass es nicht möglich ist, den Akku per Solarpanelanschluss zu laden, denn dort sitzt eine Diode, welche das messen der Spannung über dem Akku verhindert, was aber leider für eine lebenserhaltende Ladung des Akkus nötig ist. Zum Glück funktioniert das Laden aber über den 12V-Zigarettenanzünderanschluss. Schon damals hatte ich mich auf die Suche nach einer integrierteren Schaltung gemacht, denn schliesslich soll dieses Ladegerät auch einigermassen mobil sein. Gefunden war ziemlich schnell was, doch ein kaputter Elko (natürlich mit den dazugehörigen Dämpfen) und ein Jahr Militär hat das Projekt arg verzögert. Heute hatte ich dann endlich Zeit das Projekt erfolgreich zu beenden. Denn schliesslich will neben meinem iPhone auch mein neuer Sennheiser  MM-400 Bluetooth-Kopfhörer immer mit Strom versorgt werden.<br />
Somit darf ich präsentieren:</p>
<p><strong>Mein Sakku-Akku-Ladegerät mit Ladezustandsanzeige.</strong></p>
<p><a title="Sakku Akku Ladegerät" href="http://www.flickr.com/photos/8897633@N02/4267262204/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2739/4267262204_ef21563f8b_o.jpg" alt="Sakku Akku Ladegerät" /></a></p>
<p>Es besteht aus einem alten Notebookladegerät welches ein Lademodul für NiMh Akkus speisst. (<a href="http://www.elv.ch/Universal-Lademodul-LM-16,-Komplettbausatz/x.aspx/cid_74/detail_10/detail2_8989/flv_/bereich_/marke_">ELV Link</a>)<br />
Den Akku im Sakku habe ich mit einem Akku-Monitor (<a href="http://www.elv.ch/NiCd-NiMH-Akku-Monitor-NAM-10,-Komplettbausatz/x.aspx/cid_74/detail_10/detail2_16400/flv_/bereich_/marke_">ELV Link</a>) ausgestattet, so habe ich jederzeit den Überblick über den Akkuladezustand.</p>
<h1>Ladegerät</h1>
<p><a title="Sakku Akku Ladegerät" href="http://www.flickr.com/photos/8897633@N02/4266515433/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2679/4266515433_02a9c86e4a_o.jpg" alt="Sakku Akku Ladegerät" /></a></p>
<p><a title="Sakku Akku Ladegerät" href="http://www.flickr.com/photos/8897633@N02/4267261704/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4001/4267261704_905d7742a1_o.jpg" alt="Sakku Akku Ladegerät" /></a></p>
<p>Mit dem &#8220;<a href="http://www.elv.ch/Universal-Lademodul-LM-16,-Komplettbausatz/x.aspx/cid_74/detail_10/detail2_8989/flv_/bereich_/marke_">Universal-Lademodul LM 16</a>&#8221; von ELV ist es möglich NiCd und NiMh Akkus mit bis zu 16 Zellen lebenserhaltend zu laden, was soviel bedeutet, dass die Akkuladung mit -ΔU überwacht wird und somit sichergestellt ist, dass der Akku nicht überladen wird. Das Modul erwartet eine Eingangspannung von 8–30 V, genau das richtige für ein altes Notebooknetzteil.<br />
Der Bausatz ist einfach zu bauen und nach einigen Konfigurationen der Schaltung durch Widerstände auch direkt einsatzbereit, wenn der Informatiker aber so geschickt ist,  die Schaltung kurzzuschliessen, damit den Elektrolytkondensator dazu bringt sich zu überhitzen und seinen Inhalt in den Raum zu verteilen, hat man zuerst mit anderen Problemen zu kämpfen <img src='http://x-foto.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Per Zigarettenanzünder-Stecker  wird dieses Ladegerät an den Akku geschlossen, lädt dieses und stellt automatisch bei vollem Akku ab.</p>
<h1>Akku-Monitor</h1>
<p><a title="Sakku Akku Ladegerät" href="http://www.flickr.com/photos/8897633@N02/4266515275/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4058/4266515275_61d160d980_o.jpg" alt="Sakku Akku Ladegerät" /></a></p>
<p><a title="Sakku Akku Ladgerät" href="http://www.flickr.com/photos/8897633@N02/4267328146/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2735/4267328146_8a1d30a410_o.jpg" alt="Sakku Akku Ladgerät" /></a></p>
<p>Da der Geek auch unterwegs immer über alles informiert sein will, möchte er natürlich auch wissen, für wie lange der Akku seine Gadgets noch mit Strom versorgen kann. Darum habe ich neben dem Ladegerät noch einen Akku-Monitor (auch von <a href="http://www.elv.ch/NiCd-NiMH-Akku-Monitor-NAM-10,-Komplettbausatz/x.aspx/cid_74/detail_10/detail2_16400/flv_/bereich_/marke_">ELV</a>) an den Akku angebaut. Dieser Monitor bleibt die ganze Zeit am Akku angeschlossen und misst den Strom welcher hinein und hinaus fliesst. So kann jederzeit der aktuelle Ladezustand des Akkus angezeigt werden, sogar Selbstentladung und Temperaturunterschiede werden dabei eingerechnet.<br />
Auch hier muss der Bausatz für den Akkutyp angepasst werden, dieses mal mit SMD-Widerstände, doch nach dem Elko-Unfall schreckt man vor nichts mehr zurück.</p>
<h2>Einkaufsliste</h2>
<p>Die Einkaufsliste ist nicht sehr lange:</p>
<ul>
<li>Universal-Lademodul LM 16 (CHF 38,07)</li>
<li>NiCd-/NiMH-Akku-Monitor NAM 10 (CHF 16,71)</li>
<li>Zigarettenanzünder-Stecker (ca. CHF 4)</li>
<li>Notebooknetzteil (aus dem Elektroschrott)</li>
<li>Plastikgehäuse (ca. CHF 10)</li>
<li>Schrumpfschlauch, Kabel, etc. (ca. CHF 5)</li>
</ul>
<p>Womit man auf ca. CHF 75.00 kommt. Sicher nicht gerade so billig wie die Sonne, doch durchaus vertretbar dafür, dass sein Sakku-Akku immer schön geladen ist. Und man lernt vieles dabei! Ich jedenfalls habe mich in Elektronik weitergebildet, gelernt SMD-Widerstände zu löten und, dass ein ElKo ziemlich gut riechen kann, wenn man falsch mit ihm umgeht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Viel zu erzählen</title>
		<link>http://x-foto.ch/blog/2009/11/14/viel-zu-erzahlen/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 18:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amazee]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Firma]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Informatiker]]></category>
		<category><![CDATA[programmieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Vieles gäbe es zu erzählen, viel zu viel, dass ich hi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vieles gäbe es zu erzählen, viel zu viel, dass ich hier alles schreiben werde.</p>
<p>Wie ihr gemerkt habt, war ich nach dem negativen Entscheid des Militärs zuerst ziemlich laut und nach kurzer Zeit sehr leise. Es musste zuerst alles verarbeitet werden, ich musste wissen was ich nun machen will. Ich kann von Glück reden, dass ich viele Möglichkeiten hatte: Studieren, Swiss, Selbständigkeit, Angestellter, Zeitmilitär. Je mehr Möglichkeiten ich gefunden habe, desto schwieriger war es für mich zu entscheiden. Interessant ist auch, dass obwohl man eigentlich nichts zu tun hat, noch viel weniger Zeit hat, als sonst. So ist leider auch mein kleines &#8220;Every day a picture&#8221; Projekt nach kurzer Zeit verstummt.</p>
<p>Doch dies ist nun geschehen und ich darf mit Freude verkünden dass ich einen neuen Arbeitgeber gefunden habe:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-246" title="logo" src="http://x-foto.ch/blog/wp-content/uploads/2009/11/logo1.png" alt="logo" width="155" height="28" /> <a href="http://www.amazee.com" target="_blank">www.amazee.com</a></p>
<p>Amazee ist ein Start-Up aus Zürich, genauer im Technopark. Auf der Amazee Plattform ist es möglich seine Projekte zu verwalten, sie zu pushen, andere Leute zu finden, Geld zu sammeln und viele andere Dinge. Ich kenne Amazee schon seit ca 1,5 Jahren, damals war eine kleine Party zum Launch von Amazee in ihrem Büro. Seit dieser Zeit hatte ich immer wieder Kontakt mit den Amazeer. Natürlich hatten auch sie von meinem Schicksal erfahren und boten mir ziemlich schnell ein Praktikum bei Ihnen an. Dieses habe ich natürlich dankend angenommen, nicht nur weil ich dann etwas zu tun hatte, sondern weil mich die Arbeit in einem Start-Up sehr gereizt hatte. Ich kannte das arbeiten in einem grossen Unternehmen während meiner Lehre und danach in einem mittleren Unternehmen als ich noch ein Jahr arbeitete. Die Möglichkeit sich in einem Start-Up zu entfalten, keine Hierarchien zu besitzen, für den Erfolg des Unternehmens stark verantwortlich zu sein und das ganze noch in einem Web 2.0 Unternehmen zu erleben, passte für mich wie die Faust aufs Auge. So war für mich schon nach zwei Tagen Praktikum klar: da will ich sein, da will ich jeden Tag arbeiten und ich verspührte seit langem wieder mal wirklich Lust aufs aufstehen, ins Büro zu fahren und zu arbeiten. Als in der dritten Woche ein neuer Kunde gewonnen werden konnte und mir ein fester Job angeboten wurde, zögerte ich keine Sekunde. Auch wenn mir zum genau gleichen Zeitpunkt einen anderen Job mit dem 1,5fachen Lohn angeboten wurde. Für mich war klar, ich passe da rein und auch wenn der Lohn nicht gerade überwältigend ist, es macht mir Spass und das ist für mich aktuell das wichtigste. So werde ich ab dem Februar 2010 dort fest angestellt sein, bis dahin noch in einem Praktikum.</p>
<p>Nun fragt ihr euch natürlich was ich dort genau mache, nun so einfach ist das gar nicht zu sagen, grundsätzlich bin ich &#8220;Deputy CTO&#8221; also Stellvertretender Technischer Leiter der Entwicklung. Ich weiss das sagt einem nicht wirklich mehr. Ich übernehme verschiedenste Aufgaben,  unter anderem Programmierung von Drupal (PHP), CSS/HTML Styling, Kontakt mit den Kunden, Communityarbeiten, Weiterentwicklung der Plattform. Also alles Dinge die ich schon kann, aber sicher noch viel darin lernen werde. Ach ja der Firmenfotograf wurde ich auch umgehend! So wurden schon die ersten Teamfotos gemacht, doch dazu mehr in einem späteren Post.</p>
<p>Wie bereits geschrieben, arbeite ich im Technopark in Zürich-West. Wenn also jemand mal Zeit hat, soll er mich doch gerne anrufen und wir können einen Kaffee (oder auch ein Carpe Diem Kombucha  &#8211; *mhhhhhh*) zusammen trinken. Die Officetür steht jedenfalls für jeden offen!</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-249" title="20070731_me_001" src="http://x-foto.ch/blog/wp-content/uploads/2009/11/20070731_me_001-200x300.jpg" alt="20070731_me_001" width="200" height="300" />Nicht nur in meinem Berufsumfeld hat sich einiges getan, nein auch ich verändere mich, die offensichtlichste Änderung wird man sicher an meiner Haarlänge entdecken. Es wird ja Winter da muss man ein paar Isolationen anbringen. Wie lange sie werden kann ich noch nicht sagen, ob sie so lange wie auf dem Bild sein können, wird sich zeigen.</p>
<p>Einen weitere logische Veränderung wird die Fotografie angehen. So werde ich viel mehr fotografieren und mich auch in neue Gebiete heranwagen, so zum Beispiel die professionelle Hochzeitsfotografie. Aber ganz klar wird meine grösstes Gebiet die Konzertfotografie weiter gepusht. So zum Beispiel war ich diese Woche &#8220;The Baseballs&#8221; fotografieren. Bilder <a href="http://musicbild.li/galerie/?g2_itemId=56326" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Wie ihr seht es gibt einige Veränderungen, doch ist nicht alles erzählt. Aus diesem Grund schmeisse ich anlässlich meines Geburstages vom 17.  am 20. November ab 18.00 Uhr bei mir zu Hause eine Geburstag/Neues-Leben Party. Eingeladen ist jeder der Lust hat zu kommen. Für Speis und Trank ist gesorgt. Anmeldung gerne per Mail oder per <a href="http://www.facebook.com/#/event.php?eid=163761058719&amp;ref=ts" target="_blank">Facebook</a>. Gerne darfst du natürlich auch was zum gelingen des Abends mitbringen, dann einfach schnell mitteilen was es ist.</p>
<p>Ich würde mich super freuen wenn so viele wie möglich kommen könnten und mit mir auf den Geburtstag und mein neues Leben anzustossen.</p>
<p><strong>Vieles hat sich verändert und noch vieles wird sich ändern &#8211; Wann wo? Überall! Aber hier wirst du sicher informiert.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>[Homecinema / Mediacenter] Lichsteuerung und Gerätesteuerung per iPhone</title>
		<link>http://x-foto.ch/blog/2008/06/09/homecinema-mediacenter-lichsteuerung-und-geratesteuerung-per-iphone/</link>
		<comments>http://x-foto.ch/blog/2008/06/09/homecinema-mediacenter-lichsteuerung-und-geratesteuerung-per-iphone/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 08:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homecinema]]></category>
		<category><![CDATA[Informatiker]]></category>
		<category><![CDATA[Mediacenter]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[programmieren]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vorherigen Beiträgen habe ich mein Homecinema v [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den <a href="http://x-foto.ch/blog/category/mediacenter/">vorherigen</a> Beiträgen habe ich mein Homecinema vorgestellt. Dabei ging es um die Hardware, die Software und die Steuerung des Vista Mediacenters per iPhone. All diese Dinge findet man in fast jedem Homecinema, sich ein paar Hardwareteile zusammenstecken kann jeder.<br />
Wenn ich mein Mediacenter mit dem iPhone steuern kann, dann will ich auch die Lichter ein und ausschalten oder dem Soundsystem sagen welcher Audiokanal gewählt werden soll. Wenn am Abend meine Lieblingsserie fertig ist, will ich auf einen Knopf drücke und das ganze Homecinema soll sich abschalten.</p>
<p>Solch eine Lösung habe ich mir gebaut, mit zwei verschiedenen Komponenten:</p>
<h2>Infrarotsteuerung</h2>
<p>Infrarot Befehle sind nichts anderes als eine bestimmte Abfolge von blinkenden Infrarot LEDs. Diese können von einem IR Empfänger aufgenommen werden und über IR LEDs wieder abgegeben werden. Für Linux gibt es eine Software, welche sich LIRC nennt, damit kann mit entsprechender Hardware IR Codes von jeder Fernbedienung aufgenommen und danach wieder versendet werden. Findige Leute haben <a href="http://www.nslu2-linux.org/wiki/HowTo/AddAnInfraredReceiverAndTransmitterWithLIRC">herausgefunden</a> wie es möglich ist, dem NSLU einen IR Empfänger und Sender zu <a href="http://www.nslu2-linux.org/wiki/HowTo/AddAnInfraredReceiverAndTransmitterWithLIRC">verpassen</a>. Dafür muss die NSLU geöffnet werden und ein bisschen mit dem Lötkolben gespielt werden. Nun besitze ich an der NSLU einen IR Empfänger und zwei IR LEDs, welche ich direkt vor die IR Empfängern des Receivers und des TVs geleitet habe. Nachdem ich die IR Codes der Fernbedienungen aufgenommen habe, kann ich per Kommandozeile auf dem NSLU jeglichen Code dem Receiver oder dem TV senden, ohne dafür eine Fernbedienung in die Hand zu nehmen.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/8897633@N02/2563363057" title="View 'Mediacenter - IR LED' on Flickr.com"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3137/2563363057_e9df0b263c.jpg" alt="Mediacenter - IR LED" border="0" width="333" height="500" /></a></p>
<p>Da es ziemlich unbequem wäre, sich immer per SSH mit dem iPhone auf die NSLU anzumelden, um dann per Kommandozeile die Befehle abzusenden. Habe ich auf der NSLU einen Webserver installiert um mit einem PHP Script die Kommandozeilen Befehle auszuführen. Diese Webseite wurde natürlich speziell fürs iPhone erstellt, damit diese schön ausschaut, wie genau dies gemacht werden kann, erzähle ich später.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/8897633@N02/2564187674" title="View 'Mediacenter - IR Led' on Flickr.com"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3179/2564187674_bf0224cbaa.jpg" alt="Mediacenter - IR Led" border="0" width="333" height="500" /></a></p>
<h2>Lichter- Subwoofer- und PC-Steuerung</h2>
<p>Die beiden Lampen und den Subwoofer des Soundsystems kann ich leider nicht per Infrarot steuern, so war die einzige Möglichkeit eine Lösung zu suchen, bei denen ich die Stromzufuhr direkt steuern kann. Gefunden habe ich eine solche Lösung mit zwei Entwicklerboards von Velleman. Das erste ist das <a href="http://www.velleman.be/ot/de/product/view/?id=351346">K8055</a>, dieses habe ich während meiner Ausbildung gebaut und erlebt heute eine Renaissance. Es besitzt fünf digitale und zwei analoge Eingänge und acht digitale und zwei analoge Ausgänge, diese können per USB gesteuert werden. Das beste daran: Es gibt eine Linux Portierung, so kann auch von einem Linux die Eingänge und Ausgänge konfiguriert werden. Damit habe ich es geschafft, das Board über meine NSLU zu betreiben.<br />
Mit den digitalen Ausgängen kann man aber noch keine Lichter steuern, dafür benutze ich das <a href="http://www.velleman.be/ot/de/product/view/?id=351282">K8056</a> ebenfalls von Velleman. Dieses Board besitzt acht Relais welche entweder per RS232 oder über acht digitale Eingänge gesteuert werden können, da das K8055 acht digitale Ausgänge besitzt, passen diese beiden Entwicklerboards perfekt zusammen.<br />
Damit ich jedes einzelne Relais schalten kann, musste ich einiges programmieren, denn die Linuxportierung der Software für das K8055 kann über einen 8 Bit Code nur alle Ausgänge gleichzeitig schalten. Damit jeder einzeln geschaltet werden kann musste ich eine Software schreiben, welche zuerst herausfindet, ob das zu schaltende Relais aktuell ein oder ausgeschaltet ist und dann je nach Status alle Ausgänge neu definiert.<br />
Um eine sichere Handhabung mit dem 230V Strom zu besitzen, habe ich die beiden Entwicklerboards in eine Plastikkiste gepackt und dort Steckdosen angebracht. So steuere ich mit den Relais die Steckdosen, an welche ich jegliche Geräte anschliessen kann.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/8897633@N02/2564187326" title="View 'Mediacenter - Gerätesteuerung' on Flickr.com"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3067/2564187326_c1af22d63d.jpg" alt="Mediacenter - Gerätesteuerung" border="0" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Um den Mediacenter-Computer per Remote zu starten besass ich zuerst zwei Möglichkeiten: Wake-on-LAN oder direkte Steuerung über das Kurzschliessen der Power Kontakte auf dem Mainboard. Da mindestens noch ein Relais auf dem Board frei ist, habe ich die Power Kontakte des Mainbaords an ein Relais geführt. So muss ich nur kurz das Relais einschalten und wieder ausschalten und der Computer fährt entweder hoch oder geht in den Ruhezustand.<br />
Wie auch bei der Infrarotsteuerung können die Relais per Kommandozeile ein- und ausgeschaltet werden. Damit dies schöner und einfacher funktioniert habe ich ein WebGUI für das iPhone programmiert:</p>
<h2>iPhone Webseite</h2>
<p>Per Apache und PHP ist es sehr einfach Kommandozeilenbefehle auszuführen, damit eine Webseite auch iPhone-like aussieht gibt es einige kleine Frameworks in Javascript welche einem diese Aufgabe abnehmen.<br />
Ich habe mit für <a href="http://code.google.com/p/iui/">iUI</a> entschieden, es bietet die wichtigsten Funktionen wie Listen, Hoch- und Querformat, ON/OFF Buttons an. Ein Beispiel für iUI findet sich <a href="http://iui.googlecode.com/svn/tags/REL-current/samples/music.html">hier</a>. In einem Webbrowser sieht das ganze nicht sehr schön aus, hier kann ich <a href="http://marketcircle.com/iphoney/">iPhoney</a> empfehlen, es emuliert einen iPhone Safari in einem schönen iPhone Screen.<br />
iUI besitzt zwar die Möglichkeit Seiten per AJAX nachzuladen, aber nicht eine Webseite im Hintergrund mit AJAX aufzurufen (z.B. mit einem Kommandozeilenbefehl), sobald auf einen Listeneintrag oder einen ON/OFF Button gedrückt wird. Um diese Fähigkeiten habe ich iUI erweitert, falls jemand Interesse daran hätte, soll er sich bei mir melden. Zusätzlich habe ich die Funktion eingebaut, dass der aktuelle Stand (On oder Off) der Lichter und des Subwoowers, mit den Toggle Buttons ON/OFF angezeigt wird. So weiss ich immer ob das Licht gerade ein oder ausgeschaltet ist, auch wenn ich nicht daneben stehe.<br />
Neben den normalen Ein- und Ausschaltbefehlen für einzelne Komponenten habe ich mir auch ein Script gebaut, welches die wichtigsten Komponenten (Sound, TV, Computer) einschaltet und ein Ausschaltscript, welches alle laufenden Komponenten ausschaltet, so kann man auf dem Weg ins Bett sein Homecinema ausschalten mit nur einem Klick.</p>
<p>Ich werde in den nächsten Tagen ein kleines Video über die Funktionsweise aller Komponenten erstellen, bis dahin gibts leider nur Screenshots.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/8897633@N02/2564187426" title="View 'Mediacenter - iPhone' on Flickr.com"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3004/2564187426_8ba30cae50.jpg" alt="Mediacenter - iPhone" border="0" width="333" height="500" /></a></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit all diesen verschiedenen Hardware und Software Komponenten ist es mir möglich, das gesamte Homecinema per iPhone zu steuern. Zurzeit läuft es noch über einen Webbrowser, sobald die neue iPhone Version mit dem SDK veröffentlicht wurde, werde ich überlegen eine native Software zu programmieren, welche die Geräte-Steuerung und das TouchPad Pro kombiniert.</p>
<p>Wie viele Projekte wird auch mein Homecinema / Mediacenter Projekt nie abgeschlossen sein, immer wieder kommen einem neue Ideen. So plane ich bereits, wie ich die sichtbaren Lautsprecher und den Receiver verschwinden lassen könnte oder die Lichtersteuerung nicht nur auf das Wohnzimmer zu beschränken, sondern eine Steuerung für alle Lichter in der ganzen Wohnung zu bauen, welche dann natürlich per iPhone bedient werden kann.<br />
Ich bin immer offen für neue Ideen und Anregungen, wer gerne eine Live-Vorschau hätte, kann auch gerne vorbeikommen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>[Homecinema / Mediacenter] Software und iPhone Steuerung</title>
		<link>http://x-foto.ch/blog/2008/06/08/homecinema-mediacenter-software-und-iphone-steuerung/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 21:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homecinema]]></category>
		<category><![CDATA[Informatiker]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Mediacenter]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich im ersten und zweiten Beitrag über mein Ho [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich im <a href="http://x-foto.ch/blog/2008/06/06/des-informatikers-spielzeug-das-mediacenter/">ersten</a> und <a href="http://x-foto.ch/blog/2008/06/06/homecinema-mediacenter-sound-und-tv-hardware-fileserver/">zweiten</a> Beitrag über mein Homecinema nur über die Hardware berichtet habe, kommt jetzt die eingesetzte Software zur Sprache.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/8897633@N02/2561664069" title="View 'Mediacenter Running' on Flickr.com"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3274/2561664069_19449bdd16.jpg" alt="Mediacenter Running" border="0" width="500" height="333" /></a><br />
<em>das Homecinema in Betrieb</em></p>
<h2>Mediacenter</h2>
<p>Zuerst wollte ich auf dem Mediacenter-Computer auf OpenSource Software setzen. So probierte ich LinuxMCE aus, davon war ich zuerst überzeugt, musste dann aber bald realisieren, dass LinuxMCE nicht meinen Anforderungen entsprach. So unterstütze LinuxMCE die damals eingesetzte TV Karte nicht (da hatte ich noch keine FloppyDTV) und das LinuxMCE war viel zu gross und mächtig, denn einem LinuxMCE kann man über mehrere Räume ein Homecinema aufbauen (was ich nicht brauche) und die Konfiguration war viel zu kompliziert. Aus diesem Gründe habe ich mich entschieden für: (Schande auf mein Haupt) Windows Vista.<br />
Leider ist es immer noch so, dass die meiste Hardware nur von Windows unterstützt wird und die Vista Mediacenter Lösung ist gut und einfach aufgebaut. Dass die Hardwarebeschleunigung von H264 zurzeit nur von Windows unterstützt wird, war ein weiterer Entscheidungsgrund.</p>
<p>Nach einiger Zeit der Konfiguration bin ich mit Vista zufrieden, folgende Software benutze ich auf dem Mediacenter Computer:</p>
<p>- <strong>Vista Mediacenter</strong> Um normales digitales TV zu schauen und Sendungen aufzunehmen.<br />
- <strong>WebGuide4</strong> Damit man übers Web Aufnahmen fürs Vista programmieren kann.<br />
- DVBViewer Um HD Sendungen zu schauen, da das Mediacenter von Vista keine H264 codierten Sendungen anzeigt.<br />
- <strong>TvMTransformer</strong> und <strong>TV Movie Clickfinder</strong> für das EPG, denn das Mediacenter eigene EPG ist mit DVB-C in der Schweiz ziemlich unbrauchbar.<br />
- <strong>MediaPlayer Classic Homecinema</strong> Um normale Videos zu schauen, man könnte sich diese auch im Mediacenter anschauen, aber der Speicherort dieser Videos ist meistens verstreut und im MPC sind die DirectShow Codecs für die verschiedenen Codecs besser zu definieren.<br />
- <strong>MCE Standby Tool</strong> um das Standby und Ruhezustandverhalten von Vista besser unter Kontrolle zu haben.<br />
- <strong>ffdshow Audio Decoder</strong> für alle Audiocodecs.<br />
- <strong>CyberLink 7 H264 und MPEG2 Decoder</strong> für Videocodecs, denn dieser unterstützt die Hardwarebeschleunigung von H264 (DXVA).</p>
<p>Mit diesen Tools bin ich zurzeit sehr gut bedient, nach einiger Konfigurationszeit spielen alle Tools zusammen und man wird glücklich dabei <img src='http://x-foto.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/8897633@N02/2562490186" title="View 'Mediacenter Running' on Flickr.com"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3049/2562490186_89727db17d.jpg" alt="Mediacenter Running" border="0" width="500" height="333" /></a><br /><em>das Homecinema in Betrieb</em></p>
<h2>Fileserver</h2>
<p>Wie im <a href="http://x-foto.ch/blog/2008/06/06/homecinema-mediacenter-sound-und-tv-hardware-fileserver/">zweiten</a> Beitrag erwähnt, habe ich mich entschieden die Dateien auf einem Fileserver zu legen. Den Entscheid viel auf die NSLU2, weil es mit OpenSource Betriebsystemen betrieben werden kann. So benutze ich auf der NSLU das SlugOS/BE welches eine OpenEmbedded Portierung für die NSLU ist. OpenEmbedded ist ein spezielles Linux welches vorkompilierte Pakete für Embedded-Geräte besitzt. Da der NSLU nur 400 MHz besitzt ist, direktes kompilieren nicht empfohlen. Dafür gibt es von OpenEmbedded für verschiedene andere Linux Systeme crosskompilations Möglichkeiten, welche ich rege genutzt habe. Ich habe aber sehr viel Zeit beim konfigurieren und kompilieren des NSLU verbracht. Will man ihn nur als Fileserver benutzen, so findet man alle benötigten Programme in den vorkompilierten Paketen, sobald man mehr Features will, muss man crosskompilieren und dieses benötigt einiges Wissen über Linux und seine Funktionsweise.<br />
So benutze ich zurzeit den NSLU die folgenden Programme:</p>
<p>- <strong>SlugOS/BE</strong> als Betriebsystem.<br />
- <strong>Samba</strong> für die Freigabe zum Vista.<br />
- <strong>netatalk</strong> für die AFP Freigabe zum MacOSX, denn die Backups für TimeMachine laufen über AFP schneller und besser.<br />
- <strong>lirc</strong> für die IR Codes (Erklärung wie genau die Infrarot Steuerung funktioniert, wird noch folgen).</p>
<h2>iPhone Steuerung Part I</h2>
<p>Um eine vollständige Steuerung per iPhone zu ermöglichen, müssen einige Programme zusammenarbeiten. Für die Steuerung des Vista Mediacenters habe ich mich für TouchPad Pro mit der MediaServer Erweiterung entschieden.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/8897633@N02/2562489510" title="View 'Mediacenter TouchPad Pro' on Flickr.com"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3039/2562489510_b11071a700.jpg" alt="Mediacenter TouchPad Pro" border="0" width="500" height="491" /></a></p>
<p>TochPad Pro ist ein natives Tool für das iPhone welches auf VNC setzt. So muss auf dem zu steuernden System ein VNC Server laufen. Anders als andere VNC Lösungen fürs iPhone, zeigt TouchPad Pro kein RemoteScreen (ist zwar einschaltbar) sondern macht den iPhone Screen zum Touchpad wie auf einem Notebook. Die MultiTouch Fähigkeiten des iPhones werden dabei voll ausgereizt.<br />
Der MediaServer für TouchPad Pro erweitert die Remote Fähigkeiten um einige Media-Steuerungs Befehle. TouchPad Pro kann inn seinem Standard-Funktionsumfang nur Tastaturbefehle senden, mit dem MediaServer sind auch die wichtigsten Media Befehle wie Play, Pause, Stop, Spulen, etc. möglich. Die MediaServer Erweiterung ist ein eigenes Programm welches auf dem zu steuernden System installiert werden muss.</p>
<p>Mit der Touchpad Pro und MediaServer Kombination, wird das iPhone zur perfekten Remote Steuerung fürs Vista MediaCenter.</p>
<p>Im nächsten Beitrag werde ich berichten, wie die Licht und Infrarotsteuerung mit dem iPhone funktioniert.</p>
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		<title>[Homecinema / Mediacenter] Sound- und TV-Hardware, Fileserver</title>
		<link>http://x-foto.ch/blog/2008/06/06/homecinema-mediacenter-sound-und-tv-hardware-fileserver/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 21:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homecinema]]></category>
		<category><![CDATA[Informatiker]]></category>
		<category><![CDATA[Mediacenter]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ersten Post über mein Homecinema / Mediacenter habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://x-foto.ch/blog/2008/06/06/des-informatikers-spielzeug-das-mediacenter/">ersten Post</a> über mein Homecinema / Mediacenter habe ich die Computer Hardware vorgestellt, nun kommt die Sound- und TV-Hardware an die Reihe, zuvor aber ein kleiner Nachtrag zum Computer:</p>
<p><strong>TV-Karte</strong><br />
Wie erwähnt war es mir wichtig, dass ich HD Sender empfangen kann. Da ich glücklicherweise in Dübendorf wohne und dort von Glattvision das TV Signal bekomme, kann ich meinen DVB-C Receiver frei wählen, denn Glattvision benutzt eine Conax-Verschlüsselung um ihre Sender zu verschlüsseln. Diese kann mit dem entsprechenden CAM Modul und der Access Karte empfangen werden. Leider gibt es sehr wenige DVB-C Karten, welche auch ein CAM Slot besitzen, auf dem Markt. So entschied ich mich für die vielgenutzte FloppyDTV. Dies ist eine DVB Receiverkarte, welche per FireWire an den Computer angeschlossen wird. Dies bringt hauptsächlich zwei Vorteile: Es ist kein PCI Steckplatz nötig und eine Erweiterung um eine weitere Karte ist möglich, da eine FloppyDTV Karte ihr FireWire-Verbindung an eine zweite Karte weitergeben kann. So können bis zu vier FloppyDTVs (und auch FireDTVs) an einem Firewire Port angeschlossen werden. </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/8897633@N02/2557086746" title="View 'Mediacenter Sound' on Flickr.com"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3080/2557086746_6c33f6c1d9.jpg" alt="Mediacenter Sound" border="0" width="500" height="333" /></a></p>
<h2>Sound Hardware</h2>
<p>Die Sound Hardware ist ein &#8220;Überbleibsel&#8221; vom früheren Zuhause. Den Receiver (Sony STR-DE635) mit den original Lautsprechern benutze ich seit mehreren Jahren und war immer zufrieden. Er unterstützt DolbyDigital 5.1, leider kein DTS, da ich aber mit meiner Sondio Callisto Soundkarte jeden AudioSource per DolbyDigital an den Receiver sende, stört das nicht weiter. Sollte mal in Zukunft Geld übrig sein &#8211; was wohl nie geschehen wird &#8211; werde ich mir die Anschaffung von neuen Lautsprechern oder sogar ein ganz neues Soundsystem überlegen.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/8897633@N02/2555130435" title="View 'Mediacenter' on Flickr.com"><img src="http://static.flickr.com/3100/2555130435_148d2c93e2.jpg" alt="Mediacenter" border="0" width="" height="" /></a></p>
<h2>TV Hardware</h2>
<p>Der Kauf eines neuen Fernsehers war einer der Punkte, warum ich mir mein Homecinema gebaut habe. Es ist einer der viel verkauften Samsung LE-40M86BD. Dieser 1080p FullHD Fernseher besitzt eines der zurzeit besten Preis-Leistungsverhältnisse. Soweit ich die Qualität des Bildes beurteilen kann, bin ich sehr zufrieden. Einzig bei der Konfiguration des Fernsehers merkt man, dass das Budget für die Entwicklung wohl eher tief angesetzt war. So ist die Menüführung langsam und träge. Da aber eh 90% der Zeit der Computer als Video-Source definiert ist, stört das nicht weiter.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/8897633@N02/2557152810" title="View 'Mediacenter Fileserver' on Flickr.com"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3013/2557152810_1656faa840.jpg" alt="Mediacenter Fileserver" border="0" width="500" height="333" /></a></p>
<h2>Fileserver</h2>
<p>Da der Mediacenter-Computer einiges an Strom verbraucht und ich dadurch keinesfalls 24 Stunden im Betrieb haben wollte, denn ich möchte auf die Filme und Musikdateien auch zugreifen können wenn gerade niemand TV schaut. Habe ich mich entschieden einen kleinen Fileserver zu installieren. Dieser befindet sich hinter der oberen Tür des Schrankes. Aufgebaut aus einem NSLU2 von Linksys und zwei 500GB Festplatten, bietet er zurzeit genügend Platz für HD Filme, Musik und Backups. Da der NSLU2 sehr wenig Strom verbraucht läuft er durch. So kann ich jederzeit, von überall her, auf die Daten zugreifen. Interessant wird der NSLU2 auch in Zusammenhang mit der Steuerung der Lichter und der Infrarot Geräte (Receiver, TV), dazu aber später mehr.</p>
<p>In den nächsten Teilen geht es weiter mit der Software, welche auf dem Mediacenter-Computer läuft und wie ich die Steuerung mit dem iPhone realisiert habe.<br />
<a href="http://x-foto.ch/blog/2008/06/08/homecinema-mediacenter-software-und-iphone-steuerung/">Hier</a> ist der <a href="http://x-foto.ch/blog/2008/06/08/homecinema-mediacenter-software-und-iphone-steuerung/">dritte Teil</a> zu finden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Des Informatikers Spielzeug: das Mediacenter</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 10:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homecinema]]></category>
		<category><![CDATA[Informatiker]]></category>
		<category><![CDATA[Mediacenter]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Leute deren ganzer Stolz ist das Auto, das Boot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Leute deren ganzer Stolz ist das Auto, das Boot oder das Motorrad. Bei einem Informatiker kann das ganz anders sein, bei mir ist es zurzeit unser Mediacenter. Schon länger war mein &#8220;Traum&#8221; ein Mediacenter mit einem schönen FullHD TV zu besitzen, welches funktioniert wie es sollte. Bei dem man nach einem anstrengenden Tag nach Hause kommt und entspannen kann. Dabei sollte das Mediacenter schön und funktional sein, das heisst für mich auch, dass keine Kabel sichtbar sind und dass das Mediacenter nicht mit vier verschiedenen Fernbedienungen bedient werden muss.</p>
<p>Diesen Traum habe ich mir in unserer neuen Wohnung erfüllt. Nachdem wir uns einen neuen FullHD Fernseher gekauft haben &#8211; denn schliesslich beginnt ja morgen die EM 08 &#8211; hat es mich gepackt und ich habe mich entschieden ein Mediacenter nach meinen Wünschen zu gestalten.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/8897633@N02/2555957262" title="View 'Mediacenter' on Flickr.com"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3115/2555957262_08ff2f4bbf.jpg" alt="Mediacenter" border="0" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Da ich seit längerer Zeit ein iPhone besitze und von dessen Bedienung einfach nur begeistert bin, war für mich von Anfang an klar, dass ich mit dem iPhone mein gesamtes Mediacenter steuern will.</p>
<p>Ich werde in mehreren Teilen mein Mediacenter vorstellen, begonnen wird mit der Hardware:</p>
<h1>Computer Hardware</h1>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/8897633@N02/2555159001" title="View 'Mediacenter Computer' on Flickr.com"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3068/2555159001_2efdf64776.jpg" alt="Mediacenter Computer" border="0" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Der Computer ist die Hauptzentrale des Mediacenters, dieser ist an den TV per DVI-HDMI angeschlossen. Dabei war ein wichtiger Punkt, dass der Computer so gut wie unhörbar ist. Dieses Kriterium konnte mein erster Computer, bestehend aus einem Shuttle XPC mit einem Pentium 4 und einer Radeon 9700 Pro nicht erfüllen. Weder von der Lautstärke noch von der Leistung her, denn die Radeon 9700 Pro besitzt zu wenig Leistung um einen 1080p Full HD Video abzuspielen.<br />
Um die Geräusche der drei Lüfter zu eliminieren habe ich meine alte Wasserkühlung hervorgekramt und ihr einen neuen Radiator in Form eines <a href="http://www.aquatuning.de/product_info.php/info/p1145_Watercool-MO-RA-2-Pro.html">MO-RA 2 Pro</a> gekauft, dieser besitzt mit 3,5 Quadratmeter Oberfläche genug Fläche um mein Mediacenter passiv zu kühlen &#8211; hab ich zuerst gedacht. Denn es stellte sich leider heraus, dass der Pentium 4 zusammen mit der Harddisk, Northbridge und der Grafikkarte so viel Wärme erzeugen, dass die Wärme nicht abgeführt werden konnte.<br />
Aus diesem Gründen habe ich mich entschieden einen neuen Computer zu kaufen, welcher leistungsfähiger ist, aber auch weniger Abwärme produziert. So besteht der Computer aus folgender Konfiguration:</p>
<p><strong>ASUS M3A78-EMH HDMI</strong> Mit einer integrierten ATI Radeon HD 3200 welche genügend Leistung besitzt um ein 1080p Video abzuspielen.<br />
<strong>AMD Athlon X2 BE-2350</strong> Ein CPU welcher extra wenig Wärme verbraucht<br />
<strong>Samsung SATA HD 120GB</strong> Genügend Platz fürs Betriebsystem, die Videos werden auf dem FileServer gespeichert<br />
<strong>Sondio Callisto</strong> Eine USB Soundkarte mit einem S/PDIF Ausgang und DolbyDigital LIVE Fähigkeiten, damit wird jede Audio Source egal ob Stereo, Dolby 2.0 oder Dolby 5.1 per DolbyDigital an das Soundsystem gesendet.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/8897633@N02/2555162943" title="View 'Mediacenter MO-RA 2 Pro' on Flickr.com"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3079/2555162943_6d67abde6c.jpg" alt="Mediacenter MO-RA 2 Pro" border="0" width="333" height="500" /></a></p>
<p>Mit dieser Hardware besitzt der MO-RA 2 Pro auch genügend Kühlleistung um das ganze System auf Raumtemperatur zu behalten, auch wenn der CPU unter Last steht. Gekühlt werden dabei nur die CPU und die Harddisk. Die Northbridge und die integrierte Grafikkarte werden passiv auf dem Mainbaord gekühlt.<br />
Damit noch weniger störende Harddisk-Geräusche zu hören sind, habe ich den gesamten Computer mit Schaumstoff gedämmt. So ist der Computer praktisch unhörbar und stört keinen Filmgenuss.</p>
<p><a href="http://x-foto.ch/blog/2008/06/06/homecinema-mediacenter-sound-und-tv-hardware-fileserver/">Hier gehts weiter.</a></p>
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		<title>Warten auf Aperture</title>
		<link>http://x-foto.ch/blog/2008/04/18/warten-auf-aperture/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 14:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aperture]]></category>
		<category><![CDATA[Informatiker]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein neues Notebook ist endlich da :)

MacBook Pro 15 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein neues Notebook ist endlich da <img src='http://x-foto.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>MacBook Pro 15&#8243; 2,5GHZ<br />
250GB HD (Viel Platz für Bilder)<br />
512 MB Grafikram (Aperture ist ja soo hungrig)</p>
<p>Bevor aber die 2&#8217;500 Pferde zeigen können was sie können, muss Aperture zuerst noch die Bibliothek neu erstellen. Irgendwie gab es da mal ein Fehler und ich konnte die Hälfte aller Bilder nicht mehr ansehen.</p>
<p>Da ich natürlich immer schön brav Sicherheitskopien der Bibliothek gemacht habe, lies ich Aperture seine gesammte Bibliothek wiederherstellen und siehe da, alle Bilder sind wieder hier.</p>
<p>Doch leider verliehrt Aperture durch die Wiederherstellung alle Miniaturbilder, und das sind bei mir nicht gerade wenig, nur ca. 40&#8217;000. So ist Aperture gerade daran die 40k Miniaturbilder neu zu erstellen:</p>
<p><img src="http://combatx.net/temp/waaarten.jpg" alt="" /><br />
Zurzeit verarbeitet er ca. 5 Bilder in der Sekunde, ihr könnt also ausrechnen <img src='http://x-foto.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber ich warte gerne, wenn ich nacher eine schöne frische und schnelle Bibliothek habe.</p>
<p>In der Zwischenzeit wird der neue FullHD TV genossen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>my current life &#8230;</title>
		<link>http://x-foto.ch/blog/2008/03/10/my-current-life/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 09:17:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Firma]]></category>
		<category><![CDATA[Informatiker]]></category>
		<category><![CDATA[programmieren]]></category>

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		<description><![CDATA[... in der Firma:



OOP!

Wende es eigentlich sc [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; in der Firma:</p>
<p><img src="http://combatx.net/temp/oop.JPG" height="525" width="551" /></p>
<p>OOP!</p>
<p>Wende es eigentlich schon lange an, doch wirklich gelernt hab ichs nie. Das kommt halt leider, wenn man in der Berufsschule nicht wirklich programmieren lernt, sich alles selber beibringt, aber nie ein Buch darüber liest. Bei prozeduralem programmieren funktioniert das ja eventuell noch. Bei Objektorientierter Programmierung kommen aber die Probleme. So bin ich seit mehreren Stunden das Buch &#8220;Head First Java Second Edition&#8221; (ISBN: 978-0596009205) am lesen. Das Buch handelt zwar von Java, doch auch wenn ich später PHP programmieren will, ist es sehr sehr hilfreich. Da es die verschiedenen OOP Möglichkeiten programmiersprachunabhängig erklärt.</p>
<p>Wer sich also schon lange mal mit OOP beschäftigen wollte, oder sogar hat, und Polymorphie, Overloading, Interfaces und <strike>den</strike> die restlichen <strike>Scheiss</strike> Begriffe nie wirklich verstanden hatte. Dem kann ich das Buch wärmstens empfehlen.<strike><br />
</strike></p>
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