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	<title>x-fotoblog &#187; Mac OS X</title>
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	<description>Fotograf und Informatiker</description>
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		<title>[Homecinema / Mediacenter] Software und iPhone Steuerung</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 21:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homecinema]]></category>
		<category><![CDATA[Informatiker]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Mediacenter]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich im ersten und zweiten Beitrag über mein Ho [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich im <a href="http://x-foto.ch/blog/2008/06/06/des-informatikers-spielzeug-das-mediacenter/">ersten</a> und <a href="http://x-foto.ch/blog/2008/06/06/homecinema-mediacenter-sound-und-tv-hardware-fileserver/">zweiten</a> Beitrag über mein Homecinema nur über die Hardware berichtet habe, kommt jetzt die eingesetzte Software zur Sprache.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/8897633@N02/2561664069" title="View 'Mediacenter Running' on Flickr.com"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3274/2561664069_19449bdd16.jpg" alt="Mediacenter Running" border="0" width="500" height="333" /></a><br />
<em>das Homecinema in Betrieb</em></p>
<h2>Mediacenter</h2>
<p>Zuerst wollte ich auf dem Mediacenter-Computer auf OpenSource Software setzen. So probierte ich LinuxMCE aus, davon war ich zuerst überzeugt, musste dann aber bald realisieren, dass LinuxMCE nicht meinen Anforderungen entsprach. So unterstütze LinuxMCE die damals eingesetzte TV Karte nicht (da hatte ich noch keine FloppyDTV) und das LinuxMCE war viel zu gross und mächtig, denn einem LinuxMCE kann man über mehrere Räume ein Homecinema aufbauen (was ich nicht brauche) und die Konfiguration war viel zu kompliziert. Aus diesem Gründe habe ich mich entschieden für: (Schande auf mein Haupt) Windows Vista.<br />
Leider ist es immer noch so, dass die meiste Hardware nur von Windows unterstützt wird und die Vista Mediacenter Lösung ist gut und einfach aufgebaut. Dass die Hardwarebeschleunigung von H264 zurzeit nur von Windows unterstützt wird, war ein weiterer Entscheidungsgrund.</p>
<p>Nach einiger Zeit der Konfiguration bin ich mit Vista zufrieden, folgende Software benutze ich auf dem Mediacenter Computer:</p>
<p>- <strong>Vista Mediacenter</strong> Um normales digitales TV zu schauen und Sendungen aufzunehmen.<br />
- <strong>WebGuide4</strong> Damit man übers Web Aufnahmen fürs Vista programmieren kann.<br />
- DVBViewer Um HD Sendungen zu schauen, da das Mediacenter von Vista keine H264 codierten Sendungen anzeigt.<br />
- <strong>TvMTransformer</strong> und <strong>TV Movie Clickfinder</strong> für das EPG, denn das Mediacenter eigene EPG ist mit DVB-C in der Schweiz ziemlich unbrauchbar.<br />
- <strong>MediaPlayer Classic Homecinema</strong> Um normale Videos zu schauen, man könnte sich diese auch im Mediacenter anschauen, aber der Speicherort dieser Videos ist meistens verstreut und im MPC sind die DirectShow Codecs für die verschiedenen Codecs besser zu definieren.<br />
- <strong>MCE Standby Tool</strong> um das Standby und Ruhezustandverhalten von Vista besser unter Kontrolle zu haben.<br />
- <strong>ffdshow Audio Decoder</strong> für alle Audiocodecs.<br />
- <strong>CyberLink 7 H264 und MPEG2 Decoder</strong> für Videocodecs, denn dieser unterstützt die Hardwarebeschleunigung von H264 (DXVA).</p>
<p>Mit diesen Tools bin ich zurzeit sehr gut bedient, nach einiger Konfigurationszeit spielen alle Tools zusammen und man wird glücklich dabei <img src='http://x-foto.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/8897633@N02/2562490186" title="View 'Mediacenter Running' on Flickr.com"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3049/2562490186_89727db17d.jpg" alt="Mediacenter Running" border="0" width="500" height="333" /></a><br /><em>das Homecinema in Betrieb</em></p>
<h2>Fileserver</h2>
<p>Wie im <a href="http://x-foto.ch/blog/2008/06/06/homecinema-mediacenter-sound-und-tv-hardware-fileserver/">zweiten</a> Beitrag erwähnt, habe ich mich entschieden die Dateien auf einem Fileserver zu legen. Den Entscheid viel auf die NSLU2, weil es mit OpenSource Betriebsystemen betrieben werden kann. So benutze ich auf der NSLU das SlugOS/BE welches eine OpenEmbedded Portierung für die NSLU ist. OpenEmbedded ist ein spezielles Linux welches vorkompilierte Pakete für Embedded-Geräte besitzt. Da der NSLU nur 400 MHz besitzt ist, direktes kompilieren nicht empfohlen. Dafür gibt es von OpenEmbedded für verschiedene andere Linux Systeme crosskompilations Möglichkeiten, welche ich rege genutzt habe. Ich habe aber sehr viel Zeit beim konfigurieren und kompilieren des NSLU verbracht. Will man ihn nur als Fileserver benutzen, so findet man alle benötigten Programme in den vorkompilierten Paketen, sobald man mehr Features will, muss man crosskompilieren und dieses benötigt einiges Wissen über Linux und seine Funktionsweise.<br />
So benutze ich zurzeit den NSLU die folgenden Programme:</p>
<p>- <strong>SlugOS/BE</strong> als Betriebsystem.<br />
- <strong>Samba</strong> für die Freigabe zum Vista.<br />
- <strong>netatalk</strong> für die AFP Freigabe zum MacOSX, denn die Backups für TimeMachine laufen über AFP schneller und besser.<br />
- <strong>lirc</strong> für die IR Codes (Erklärung wie genau die Infrarot Steuerung funktioniert, wird noch folgen).</p>
<h2>iPhone Steuerung Part I</h2>
<p>Um eine vollständige Steuerung per iPhone zu ermöglichen, müssen einige Programme zusammenarbeiten. Für die Steuerung des Vista Mediacenters habe ich mich für TouchPad Pro mit der MediaServer Erweiterung entschieden.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/8897633@N02/2562489510" title="View 'Mediacenter TouchPad Pro' on Flickr.com"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3039/2562489510_b11071a700.jpg" alt="Mediacenter TouchPad Pro" border="0" width="500" height="491" /></a></p>
<p>TochPad Pro ist ein natives Tool für das iPhone welches auf VNC setzt. So muss auf dem zu steuernden System ein VNC Server laufen. Anders als andere VNC Lösungen fürs iPhone, zeigt TouchPad Pro kein RemoteScreen (ist zwar einschaltbar) sondern macht den iPhone Screen zum Touchpad wie auf einem Notebook. Die MultiTouch Fähigkeiten des iPhones werden dabei voll ausgereizt.<br />
Der MediaServer für TouchPad Pro erweitert die Remote Fähigkeiten um einige Media-Steuerungs Befehle. TouchPad Pro kann inn seinem Standard-Funktionsumfang nur Tastaturbefehle senden, mit dem MediaServer sind auch die wichtigsten Media Befehle wie Play, Pause, Stop, Spulen, etc. möglich. Die MediaServer Erweiterung ist ein eigenes Programm welches auf dem zu steuernden System installiert werden muss.</p>
<p>Mit der Touchpad Pro und MediaServer Kombination, wird das iPhone zur perfekten Remote Steuerung fürs Vista MediaCenter.</p>
<p>Im nächsten Beitrag werde ich berichten, wie die Licht und Infrarotsteuerung mit dem iPhone funktioniert.</p>
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		</item>
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		<title>Warten auf Aperture</title>
		<link>http://x-foto.ch/blog/2008/04/18/warten-auf-aperture/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 14:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aperture]]></category>
		<category><![CDATA[Informatiker]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein neues Notebook ist endlich da :)

MacBook Pro 15 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein neues Notebook ist endlich da <img src='http://x-foto.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>MacBook Pro 15&#8243; 2,5GHZ<br />
250GB HD (Viel Platz für Bilder)<br />
512 MB Grafikram (Aperture ist ja soo hungrig)</p>
<p>Bevor aber die 2&#8217;500 Pferde zeigen können was sie können, muss Aperture zuerst noch die Bibliothek neu erstellen. Irgendwie gab es da mal ein Fehler und ich konnte die Hälfte aller Bilder nicht mehr ansehen.</p>
<p>Da ich natürlich immer schön brav Sicherheitskopien der Bibliothek gemacht habe, lies ich Aperture seine gesammte Bibliothek wiederherstellen und siehe da, alle Bilder sind wieder hier.</p>
<p>Doch leider verliehrt Aperture durch die Wiederherstellung alle Miniaturbilder, und das sind bei mir nicht gerade wenig, nur ca. 40&#8217;000. So ist Aperture gerade daran die 40k Miniaturbilder neu zu erstellen:</p>
<p><img src="http://combatx.net/temp/waaarten.jpg" alt="" /><br />
Zurzeit verarbeitet er ca. 5 Bilder in der Sekunde, ihr könnt also ausrechnen <img src='http://x-foto.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber ich warte gerne, wenn ich nacher eine schöne frische und schnelle Bibliothek habe.</p>
<p>In der Zwischenzeit wird der neue FullHD TV genossen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aperture 2 &#8211; zweite Eindrücke</title>
		<link>http://x-foto.ch/blog/2008/03/17/aperture-2-zweite-eindrucke/</link>
		<comments>http://x-foto.ch/blog/2008/03/17/aperture-2-zweite-eindrucke/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 20:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aperture]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Aperture 2 veröffentlicht wurde, habe ich es nur  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Aperture 2 veröffentlicht wurde, habe ich es nur <a href="http://x-foto.ch/blog/2008/02/13/aperture-2-erste-eindrucke/" target="_blank">kurz angetestet</a>.  Am letzten Sonntag hab ich es dann (endlich) richtig genutzt. Ich war am Tag zuvor an der <a href="http://www.polyparty.com/pp2008/" target="_blank">PolyParty</a> und habe dort die Konzerte fotografiert. Zurück zu Hause wurden dann zuerst alle 1&#8217;000 geschossenen Bilder ins Aperture importiert. Schon hier stellte ich fest, irgendwie schneller das ganze.</p>
<p style="font-weight: bold">Sichtung</p>
<p>Beim sichten der Bilder, gab es mir langsam aber sicher das Gefühl: &#8220;Man ist das schnell&#8221;. Ich fotografiere ja nur noch in RAW, aber Aperture zeigt die Bilder in der Fullscreen Ansicht ohne eine Verzögerung an. Man kann so schnell wie man will auf den Pfeiltasten rumhämmern und es zeigt dir das Bild noch im gleichen Moment. Natürlich nicht in der höchst aufgelösten Ansicht, doch in einer reduzierten Version mit der man schon sehr gut die Bilder vom Spreu trennen kann. Bei Aperture 1,5 ging das auch, nur war es da ein Tick langsamer und vor allem bei sehr schnellen Wechseln kam es nicht mehr hinterher.<br />
Wenn wir gerade von Vorschaubildern sprechen. Aperture erstellt Miniaturbilder für die Rasteransicht. Diese werden neu  direkt während dem Importieren generiert. Bei Aperture 1,5 wurden zuerst alle Bilder importiert und danach Vorschaubilder erstellt, jetzt werden immer ca. 5 Bilder importiert und dann gleich die Vorschaubilder generiert. So sieht man schon früher was für Bilder man importiert.<br />
Hier stosse ich auf eine weitere Verbesserung die mir aufgefallen ist. Wollte man bei Aperture 1,5 einen Ordner mit über 1&#8217;000 Bilder ansehen, lud der sich zuerst für alle Bilder die Miniaturen aus der Datenbank und freezte so lange bis alle geladen waren. Man konnte sie zwar dann schnell anschauen, doch das vorausgehende Warten nervte. Heute werden die Miniaturen erst geladen, wenn man sie auch wirklich ansehen will. Heisst, dass wenn ich nur 20 Bilder in der Rasteransicht sehe, lädt er mir nur diese Bilder, das geht ratzfatz und man kann mit diesen Bildern anfangen was man auch will. Beginnt man nun zu scrollen, lädt er immer gerade die kommenden Bilder nach und dies nicht gerade langsam. Dies hat den Vorteil, dass wenn ich nur schnell auf ein Projekt klicke um zu sehen was denn für Bilder drin sind, ich diese Ansicht innerhalb von einigen Zehntelssekunden habe, wo ich früher lange darauf warten musste.</p>
<p><span style="font-weight: bold">Bearbeitung</span></p>
<p>Nun aber zurück zu meinen gemachten Bildern. Wie immer sehe ich mir zuerst alle Bilder an und vergebe Sternchen. Dann wird nach höheren Sternchen gefiltert eventuel nochmals geändert und dann die ausgewälten Bilder bearbeitet. Beim bearbeiten gibt es wieder ein Neuerung, wie könnte es anders sein, sie ist schneller! Bei einigen Tools sogar viel schneller, so ist mir zum Beispiel die Farbtemperaturänderung aufgefallen, welche bei allen bearbeiteten Bilder nie auf sich warten lies und jede noch so kleinen Änderung sofort auf dem Bild anwandte.<br />
An die neue super Funktion, dass ich die Projekte über das Hud auswählen kann, muss ich mich noch gewönnen. Immer wieder ertappe ich mich, nachdem ich das letzte Bild eines Projektes bearbeitet habe, wie ich auf die Fullscreen Taste komme um ein anderes Projekt zu bearbeiten, anstatt das Projekt direkt im Hud auszuwählen. Das Hud selber hat sich nicht stark geändert, ein paar andere Icons und eine kleine andere Abfolge der Tools, aber an die gewöhnt man sich schnell.</p>
<p><img src="http://combatx.net/temp/hud.jpg" /><br />
<em>Das &#8220;alte&#8221; Hud mit neuen Möglichkeiten</em></p>
<p>Noch schnell <a href="http://x-foto.ch/blog/2008/02/13/aperture-2-erste-eindrucke/#comment-15957" target="_blank">zur Frage</a> von  Mascha aus dem vorherigen Post. Wie ich bis jetzt jedenfalls nicht herausgefunden habe, kann man keine &#8220;Standart&#8221; Editierungen an allen Bildern vornehmen. Dass zum Beispiel jedes Bild auf Graustufen getrimmt wird. Wenn man aber trotzdem so was machen will, gehe ich immer so vor:<br />
Auf dem ersten Bild wende ich die gewünschten Bearbeitungen an. Und wähle danach im Menü unter die Funktion Metadaten-&gt;&#8221;Anpassungen extrahieren&#8221;, dabei geht eine kleine Schwebepalette auf, bei der man alle Anpassungen sieht, welche man bis zu diesem Zeitpunkt vorgenommen hat. Da lösche isch die Anpassungen raus die ich nicht auf allen Bildern haben will, wähle dann alle gewünschten Bilder aus und klicke auf &#8220;Für ausgewählte Bilder übernehmen&#8221;. Damit werden alle ausgewählten Anpassungen auf die ausgewählten Bilder angewendet. So muss ich nur noch die Bilder durchsehen und gegebenenfalls kleine Änderungen an der Anpassung vornehmen.</p>
<p><em>Kleiner Nachtrag: </em>Es ist also doch möglich, Standart Anpassungen zu definieren: <a href="http://www.oreillynet.com/digitalmedia/blog/2007/01/how_to_set_default_controls_in_1.html" target="_blank">http://www.oreillynet.com/digitalmedia/blog/2007/01/how_to_set_default_controls_in_1.html</a>. Ich habs aber nicht getestet.</p>
<p><span style="font-weight: bold">Export</span></p>
<p>Unsere Bilder sind nun bearbeitet und fertig zum Export. Hier kommen zwei meiner Lieblingsänderungen zum Spiel. Die Erste passiert vor dem eigentlichen Exportieren, beim definieren der Dateinamen. Ich benenne meine Bilder meistens in dieser Form: 20080923_&lt;projektname&gt;_&lt;fortlaufende nummer&gt;. In Aperture kann man dafür super Templates definieren, doch die fortlaufende Nummer wird nicht zurückgesetzt. So musste ich bei jedem Export jedesmal das Template ändern und wieder definieren, dass die Nummerierung bei &#8220;1&#8243; beginnen soll. Nun gibt es eine Funktion dafür, sie befindet sich nebem dem &#8220;Format des Namens&#8221; DropDown Menü und besteht aus einem kleinen simplen &#8220;Zurück&#8221;-Pfeil, welcher nicht mal einen Hovertipp besitzt, mir aber viel Arbeit abnehmen wird. Dieser Pfeil setzt einfach den Zähler wieder auf 1 zurück.</p>
<p><img src="http://combatx.net/temp/zuruecksetzen.jpg" height="137" width="220" /><br />
<em>Klein aber fein, der Pfeil<br />
</em></p>
<p>Nach dem Klicken auf &#8220;exportieren&#8221; kommt meine zweite Lieblingsneuerung: Hintergrundaktionen. Eigentlich ganz einfach und bei Lightroom schon gaaanz lange eingebaut und jetzt endlich da, dass die Bilder im Hintergrund exportiert werden und man während dem weiter arbeiten oder neue Exports starten kann. Hier leider auch ein Wermutstropfen, denn die Export Jobs werden nicht nacheinander sondern miteinander ausgeführt. So sind meistens alle Jobs gleichzeitig fertig, ich würde es aber begrüssen, wenn zum Beispiel drei Export-Jobs gleichzeitig ablaufen würden, denn so nehmen sie sich nicht gegeneinander die Ressourcen weg und ich kann mit den fertig exportierten Bildern anderes anfangen.</p>
<p><img src="http://combatx.net/temp/aperture_stress.jpg" /><br />
<em>Aperture unter Stress</em></p>
<p>Etwas weiteres, was ich gerne geändert haben möchte, ich aber weiss, dass es die Zeit bringen wird. Ist der Export nach Gallery2, meiner Gallery hier auf der Seite. Da dieses Export-Script noch für Aperture 1,5 geschrieben ist, funktioniert es zwar glücklicherweise bei Aperture2, doch unterstützt es nicht die Möglichkeit mehrere Export-Jobs gleichzeitig zu starten. Es läuft zwar im Hintergrund ab, so dass man weiter arbeiten kann, doch es gibt leider auch keinen Status oder eine Meldung von sich, wenn der Export fertig ist. Aber wie gesagt, die Zeit wird neue PlugIn&#8217;s bringen, welche die neue Version von Aperture unterstützen.</p>
<p><span style="font-weight: bold">Alles danach</span></p>
<p>Die Bilder sind nun exportiert, geht es ans beenden von Aperture. Auch hier hat sich einiges getan, so ging es früher ohne Probleme mehrere Minuten, bis das Programm endlich geschlossen wurde und ich habe es, mit viel Angst um meine Datenbank, ab und zu abgeschossen. Mit der neusten Version geht das schliessen und auch das öffnen, wie man es eigentlich erwartet, schnell und ohne Probleme.</p>
<p style="font-weight: bold">Fazit</p>
<p>Das Fazit ist eigentlich ganz einfach: Ich bin begeistert. Es gibt zwar noch einige Dinge die verbessert werden können und auch sicher werden. Aber ich freue mich auf die OpenAir Saison, bei dem Aperture wirklich zeigen kann was in ihm steckt. Was mich noch Wunder nimmt, wie sich mein neues MacBook Pro auf die Performance von Aperture auswirkt. Denn zurzeit besitzt mein Generation 3 MacBook Pro 128 MB Grafik Ram. Das neue der Generation 4 wird 512 MB Grafik Ram besitzten. Nun denkt ihr vieleicht, was hat Aperture mit Grafik Ram zu tun. Nun ganz einfach, anscheinend werden alle Anpassungen der Bilder über das CoreImage Framework von Mac OS X ausgeführt und dieses Framework benutzt hauptsächlich die Grafikkarte um die Bilder zu rendern. In einigen Tagen wird es bei mir sein und ich werde euch natürlich darüber berichten.</p>
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		</item>
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		<title>Mac OS X 10.5 Leopard bei Bittorrent &#8211; fake!</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 15:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Leopard]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich gehts hier ja nur um die Fotografie. Da ich  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich gehts hier ja nur um die Fotografie. Da ich aber nebenbei auch ein Technik-Freak bin, will ich auch mal ausschweifen.</p>
<p>Die ganze Geschichte gefällt mir doch ziemlich gut. Zeigt wieder mal die Vor- und Nachteile von Social Networking.</p>
<p>Es geht um das neue Mac OS X 10.5 Codename &#8220;Leopard&#8221;. Es wird am 26. Oktober in die Läden kommen. Apple hat ihren Gold-Master Candidate mit der Build Nummer 9A581 nur intern released, wohl genau aus dem Grund, dass man nicht will, dass sich das File in den Filesharing Netzwerken wiederfindet. Genau hier beginnt die Geschichte von <a href="http://detropbits.blogspot.com" target="_blank">DeTropBits</a>: Er dachte sich mal, was wohl passiert, wenn er eine 6.1GB grosse DMG Datei die nur mit Nullen gefüllt ist, zuerst verschlüsselt (damit man eben diese Nullen nicht sieht) und dann bei PirateBay reinstellt. Um das ganze noch ein bisschen realer zu gestalten, noch ein richtiger Name und eine Datei dazu die beschreibt wie er zu dem File gekommen ist:</p>
<blockquote><p><span style="font-style: italic">Original Mac OS X 10.5 9A581 as my company got it from Apple. It is still encrypted, so use the following passphrase for mounting:</span></p>
<p><span style="font-style: italic">h9ZW!2bFkmV3FKmL@af@&amp;m</span></p>
<p><span style="font-style: italic">My boss would kill me if he knew I did this! ! He is such a fucking whore! Hope this shithouse gets sued when Apple recognizes their passphrase and this motherfucker gets fired, sued and assassinated. Luckily I never accessed this file directly on our network. They thought it is safe as nobody would know the passphrase. I&#8217;m surrounded by retards.</span></p></blockquote>
<p>Und dann heissts warten, es ist geschehen was geschehen musste. Die User von PB haben sich darauf gestürzt wie wild. Der User selber blogt in seinem Blog darüber wie es so hergeht.</p>
<p>Ziemlich interessant was er so schreibt und vorallem wieviele Leute sich das File runterladen. Klar niemand weiss, dass es nur ein Fake ist, aber wie soll die 9A581 auch in BT-Netz gelangen. Apple wird wohl alles dafür tun, dass das File nicht vor dem 26. Okt veröffentlicht wird.</p>
<p>Also wenn ihr zurzeit auch diese Datei herunterlädt und hofft, dass ihr heute Abend das neuste Leopard installieren könnt: Ihr downloadet gerade 6.1GB verschlüsselte Nullen.</p>
<p>Nachlesen könnt ihr die Story hier: <a href="http://detropbits.blogspot.com" target="_blank">detropbits.blogspot.com</a></p>
<p>Ach ja übrigens: Ich will mir doch sicher sein ob die Datei auch nur Nullen enthält 88% und weiter am downloaden <img src='http://x-foto.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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